Bunkergelände

2/2016


Eingang zum Bunker
Eingang zum Bunker

 

Auf diesem Gelände befand sich ursprünglich ein Dorf, das 1911 geräumt, 1921 wiederbesiedelt und 1936 endgültig geräumt wurde. Die „verbotene Stadt“ wurde bis auf eine Unterbrechung in den 1920er Jahren kontinuierlich militärisch genutzt, die darunter erbauten unterirdischen Anlagen von 1939 bis 1994. 1910 entstand ein Kaiserlicher Truppenübungsplatz und Garnison. 1935 folgte die Kommandozentrale der Deutschen Heeresführung (OKH) und ab 1945 der Hauptgefechtsstand der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland (GSSD) und der 16. Sowjetischen Luftarmee (16. LA) mit den zuletzt geführten Tarnnamen „RANET“ bzw. „WIMPEL“.

Außenansicht

Innenansicht